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TSG eine Nummer zu groß für den VfL

  • Autorenbild: VfL Wanfried
    VfL Wanfried
  • 11. Okt.
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 24. Okt.

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Eine auch in dieser Höhe verdiente 0:4 (0:3)-Niederlage kassierte der VfL heute gegen die TSG Sandershausen. Bereits nach 60 Sekunden hatten die Gäste die Torchance zur frühen Führung, VfL-Schlussmann Merlin Schuchard zeigte aber eine gute Reaktion und konnte den Ball abwehren. In der Folgezeit bestimmte das Topteam aus Sandeshausen klar die Begegnung. Der 0:1-Führungstreffer für die Niestetaler fiel dann in der 11. Minute, als VfL-Keeper Merlin Schuchard zwar einen Schuss abwehren konnte, die Abwehr den Ball aber nicht aus dem Strafraum brachte und die Gäste dann problemlos einnetzen konnten. Die TSG war dann im weiteren Spielverlauf dem VfL in allen Belangen überlegen und brachten durch ihr schnelles und direktes Spiel über die Flügel die VfL-Abwehr ein ums andere Mal in große Schwierigkeiten. Beim VfL wurde das Fehlen von Kilian Löffler und dem gesperrten Paul Hermann schmerzlich vermisst und so lieferte die Mannschaft heute im Werrastadion einen ganz schwachen Auftritt ab. Die TSG war bissiger, zweikampfstärker und oftmals einen Schritt ehe am Ball als die VfL-Akteure. Zwei Eigentore von Dumitru Farcas (29.) und Dominic Just (41.) zum 0:3 besiegelten das Schicksal der Brombeermänner schon vor dem Halbzeitpfiff. Im zweiten Spielabschnitt passierte dann im Werrastadion nicht mehr viel. Die Gäste taten nur noch das nötigste, der VfL war zu schwach um noch Akzente setzen zu können. Der Treffer zum 0:4-Endstand gelang der TSG in der 76. Minute. Sieben Minuten vor dem Spielende bewahrte VfL-Torwart Merlin Schuchard seine Mannschaft vor einem weiteren Treffer, als er einen von Sebastian Zeuch verursachten Foulelfmeter parierte. Das Team von VfL-Trainer Marco Althans konnte sich während der gesamten Spielzeit keine nennenswerten Torchancen erarbeiten und so wurde die TSG in dieser Partie ihrer Favoritenrolle gerecht und der VfL war mit den nur vier Gegentoren

noch gut bedient.



Höhepunkte gibt es >>hier (fupa.net)


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Werra Rundschau















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