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Niederlage in der Nachspielzeit

Aktualisiert: 24. März


Bittere Heimniederlage für den VfL


In einer kampfbetonten, hektischen und teilweise ruppigen Begegnung verlor gestern Nachmittag der VfL das Kellerduell in der Gruppenliga gegen den TSV Hertingshausen mit 1:2 (1:0). Auf schweren Boden entwickelte sich in der Anfangsphase ein ausgeglichenes Spiel, in dem der VfL durch ein Eigentor der Gäste in der 9. Minute mit 1:0 in Führung ging. Es war ein typisches Spiel gegen den Abstieg, viel Kampf und wenig spielerische Momente. So gab es keine nennenswerten Torchancen auf beiden Seiten und das Geschehen spielte sich zumeist zwischen den Strafräumen ab. Der VfL konnte sich auf seine Abwehr verlassen, die nichts zuließ, spielte aber selbst in der Offensive ohne Durchschlagskraft. Den zweiten Spielabschnitt bestimmte nun der TSV. Die Partie war weiterhin sehr zerfahren und in der 67. Minute gelang den Hertingshäusern durch einen verwandelten Handelfmeter der 1:1-Ausgleichstreffer. Die Wellen schlugen in der Folgezeit im Werrastadion hoch. Nach der roten Karte für Marcell König (76.) mussten Simon Hanning (83./GR) und Dominic Just (90./GR) zwei weitere VfL-Spieler das Feld vorzeitig verlassen. Der Gastgeber versuchte nun in dreifacher Unterzahl das Unentschieden über die Zeit zu retten. Aber zu allem Übel kassierte man in der vierten Minute der Nachspielzeit auch noch den 1:2-Siegtreffer für den TSV. Der nicht immer überzeugend leitende Schiedsrichter verteilte während der Begegnung fast ein Duzend gelber Karten. Bereits am kommenden Mittwoch ist der VfL erneut gefordert, wenn er beim Tabellenzweiten SG Hombressen/Udenhausen in einem Nachholspiel zu Gast ist.







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