3:1-Sieg im Nachbarschaftsderby bei der SG FSA

Aktualisiert: Jan 31



3:1-Erfolg im Derby bei der SG FSA

Auch in der Höhe hochverdient mit 3:1 (3:0) bezwang der VfL heute auf dem Sportplatz in Frieda die heimische SG FSA. In der auf schwachen Niveau stehenden Begegnung versuchte der VfL gleich zu Beginn der Partie das Heft des Handels in die Hand zu nehmen und bestimmte das Spiel. Der Gastgeber setzte erwartungsgemäß verstärkt auf die Defensive. Gegen die dicht gestaffelte Abwehr der Kleeblätter fand die Mannschaft von Trainer Marco Wehr selten eine Gelegenheit um eine Lücke zu reißen. In der 20: Minute dann die erst gefährliche Torchance für den VfL. Nach einem Zuspiel von Wilhelm Löffler vergab Mark-Philipp Auerswald die klare Möglichkeit zur Führung. Im weiteren Spielverlauf tat sich der Favorit aus Wanfried schwer, ungenaues Spiel und Fehlpässe verhinderten einen geordneten Spielaufbau. Es lief beim VfL nicht viel zusammen. Nach einer halben Stunde Spielzeit dann doch der 1:0-Führungstreffer für die Gäste. Nach einem Schuss von Marc-Philipp Auerswald ließ der SG-Torwart den Ball abprallen, so hatte Marcell König keine Probleme die Führung zu erzielen. Nachdem Marc-Philipp Auerwald in der 37. Minute das Tor zum 2:0 gelang, erhöhte Wilhelm Löffler zwei Minuten vor dem Halbzeitpfiff auf 3:0. Nach dem trotz der drei Tore schwachen Auftritt des VfL gab es auch im zweiten Spielabschnitt Einbahnstraßenfußball in Richtung SG-Gehäuse. In der 49. Minute hatte die Heimelf durch Torjäger Lucas Harbich eine gute Tormöglichkeit, VfL-Torwart Jan Just konnte den Schuss aber entschärfen. Der VfL spielte weiter zu umständlich und so plätscherte die Partie dahin. In der 55. Minute vergab Wihelm Löffler eine gute Torchance, er scheitere aber am SG-Keeper. Ab der 60. Minute musste die Heimelf nach einer G/R-Karte für Kotte in Unterzahl spielen. Eine Viertelstunde vor Spielende gelang Lucas Harbich für die SG noch der 3:1-Anschlusstreffer, der auch gleichzeitig den Endstand bedeutete. Trotz des verdienten Erfolges im Nachbarschaftsderby ist beim VfL noch viel Sand im Getriebe. Um sich im nächsten Spiel beim SC Niederhone zu behaupten, bedarf es aber einer deutlichen Leistungssteigerung.


Spielinfo




6 Ansichten